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Prominenten-Pokalschießen beim Mülheimer Schützenverein von 1837 e.V.: CDU 2. Sieger

Beim diesjährigen „Prominenten-Pokalschießen“ des Mülheimer Schützenvereins von 1837 e.V. belegte das Team der Mülheimer CDU und der CDU-Fraktion mit 267,8 Punkten den zweiten Platz, hinter der Mannschaft der Sparkasse Mülheim an der Ruhr und vor dem drittbesten Team der Polizei. Auf den 4. und 5. Platz kamen die Mannschaften der FDP bzw. der SPD.

Das erfolgreiche Schützenquartett der CDU bestand (im Bild v.li.) aus dem stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden Heinz Borchardt, Mitglied des CDU-Ortsverbandsvorstandes Saarn-Selbeck-Mintard, Max Oesterwind, der Vorsitzenden der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Linksruhr, Elke Oesterwind, und dem CDU-Kreisvorstandsmitglied Marcel Helmchen.

Die Mülheimer CDU hat sich wie schon in den letzten Jahren über die Einladung des Mülheimer Schützenvereins von 1837 e.V. zu diesem sportlichen Wettbewerb sehr gefreut und erneut die Gastfreundschaft zusammen mit den anderen Teilnehmern genossen.

Beim 52. Bezirksparteitag der CDU Ruhr wurde Astrid Timmermann-Fechter zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Ruhr gewählt. „Ich freue mich über das große Vertrauen und die damit verbundenen neuen Aufgaben in der Ruhr CDU. Mit meinen Schwerpunkten Wirtschaftsförderung, sowie Gesundheit und Pflege möchte ich mich noch intensiver für das Ruhrgebiet als Ganzes engagieren“, so Astrid Timmermann-Fechter zu ihrer Wahl.

Zum Vorsitzenden wurde erneut der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Oliver Wittke MdB, aus Gelsenkirchen gewählt. Den Vorstand komplettieren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Steffen Kanitz aus Dortmund, Petra Vogt MdL aus Duisburg, Benno Portmann aus Recklinghausen sowie Sabine Mayweg aus dem Kreis Ennepe-Ruhr.

 

Auf dem Foto: Oliver Wittke MdB und Astrid Timmermann-Fechter

Unser CDU-Team „Orange is the new black“ hat einen guten 3. Platz beim Parteienrennen des Mülheimer Drachenboot-Festivals belegt. Unsere Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter gratulierte dem gesamten Team unter Führung ihres Teamcaptains Cedric Krause.

Forderung nach höherer Attraktivität und Wertschätzung des Pflegeberufs

Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerortstermine besuchten Mitglieder des CDU Ortsverbandes Dümpten jüngst das frisch umgebaute Altenpflegeheim Haus Auf dem Bruch der Mülheimer Seniorendienste. Der Geschäftsführer der Mülheimer Seniorendienste Alexander Keppers erläuterte die sich auf der Zielgeraden befindlichen Um- und Neubaumaßnahmen. Der endgültige Abschluss der Arbeiten ist für März 2019 geplant. Haus Auf dem Bruch ist nach Haus Kuhlendahl das zweite von drei Altenpflegeheimen der Mülheimer Seniorendienste, welches modernisiert wird.

„Nach den Umbaumaßnahmen sind die Mülheimer Seniorendienste was die Gebäude angeht für die Zukunft gut aufgestellt“, so der CDU Ortsverbandsvorsitzende und Stadtverordnete Dr. Roland Chrobok. „Einzelzimmer mit eigenem WC können in ausreichender Anzahl angeboten werden und die Großküche in der bis zu 900 Mahlzeiten zubereitet werden können entspricht den modernsten Standards.“ Schwieriger gestalten sich schon die grundsätzlichen Herausforderungen der Altenpflege. Obwohl bei dem Termin die Besichtigung der Modernisierungsmaßnahmen im Fokus steht driftet die Diskussion immer wieder ab: Fehlendes Pflegepersonal und die Frage, wie die zu erwartenden Millionen Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 finanziert werden sollen sorgt bei den Teilnehmern des Ortstermins für Stirnrunzeln.

„Die größten Sorgen machen uns mit Blick auf die Zukunft das fehlende Pflegepersonal“ so Chrobok weiter. „Der Beruf der Altenpflege muss attraktiver werden und eine höhere Wertschätzung erfahren. Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung.“ Was den Modernisierungsstandard der Gebäude angeht sieht die CDU die Mülheimer Seniorendienste allerdings auf dem besten Weg. „Mit der Einrichtung in Dümpten haben wir ein attraktives Altenpflegeheim was in allen Gesichtspunkten den neusten Standards entspricht“, so Chrobok abschließend.

Die CDU Mülheim an der Ruhr und die CDU-Ratsfraktion unterstützen den Aufruf der Stadt Mülheim an der Ruhr an die Bürgerinnen und Bürger städtische Sträucher und Bäume vor dem Haus zu gießen. Die Bürger können den Bäumen schon mit zehn Liter Wasser Hilfe bringen. Dabei ist es ratsam erst den trockenen Boden anzufeuchten und dann das Wasser nachzugießen, damit es auch versickern kann.

Zur Unterstützung stiftet die CDU Mülheim an der Ruhr 100 zehn-Liter-Gießkannen. Diese können am Donnerstag, 26.07.2018 zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr in der Geschäftsstelle, Bahnstraße 31, abgeholt werden. Es wird pro Familie eine Kanne abgegeben. Nur solange der Vorrat reicht.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren städtischen Bäumen und Pflanzen helfen, die Dürre zu überstehen.“, so die Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter. Auch die Vorsitzende der Ratsfraktion Christina Küsters unterstützt diesen Gedanken: „Ich bin begeistert über den selbstlosen Einsatz vieler Bürger für unsere Stadt. Deshalb unterstützen wir als CDU diese Hilfe und hoffen auf noch mehr helfende Hände in unserer Stadt.“

 

Zu diesem spannenden Thema hatte der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung Mülheim Hans-Joseph Krupp den Planungsdezernenten Prof. Peter Vermeulen eingeladen. „Mülheim als attraktiver Standort für innovative Unternehmen und qualifizierte Fachkräfte – da muss sich in der Stadtentwicklung einiges bewegen“, stimmte Krupp die zahlreichen Gäste auf den Vortrag ein. Vermeulen konzentrierte sich auf einige besonders wesentliche Punkte:

  • Dem ersichtlichen Mangel an Gewerbeflächen könne die Stadt kaum abhelfen, da verfügbare Flächen fast ausschließlich in Privatbesitz stehen. Man müsse aber auch „unternutzte“ Flächen revitalisieren und die Arbeitsmodalitäten der Zukunft berücksichtigen, die z. B. wegen Home-Office nicht mehr soviel Fläche benötigten.
  • Zum Flughafen Essen/Mülheim, um dessen Nachnutzung sich eine jahrelange Diskussion dreht, erläuterte der Dezernent, dass inzwischen aussagekräftige Konzepte vorlägen. Doch das brauche seine Zeit, denn „fliegen und bauen“ gehe nicht zusammen. Hier setzt er auf eine Lösung gemeinsam mit der Stadt Essen.
  • Der Erwartung, dass Mülheims Infrastruktur angesichts der zahlreichen Baustellen bald im Bestzustand sein werde, setzte Vermeulen einen Dämpfer auf. Es fehle schlicht am Geld, um jährlich so viele Straßen zu reparieren, wie laufend reparaturbedürftig werden. Immerhin gebe es positive Ansätze für die Problemlösung an der Thyssenbrücke.

Viele interessierte Fragen beschlossen diesen informativen Abend. Krupp dankte dem Referenten für den teilweise ernüchternden Klartext, aber auch für die hoffnungsvollen Lösungsansätze.

 

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