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Heiko Hendriks mit 97,5% als Landesvorsitzender der OMV der CDU NRW bestätigt

Mit einem beeindruckende Ergebnis ist der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) – Union der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler - der CDU Nordrhein-Westfalen, Heiko Hendriks (Mülheim an der Ruhr), in seinem Amt bestätigt worden. Auf der Landesdelegiertentagung am vergangenen Wochenende erhielt der ehemalige Landtagsabgeordnete 97,5 % der abgegebenen gültigen Stimmen und konnte damit sein Ergebnis bei seiner dritten Wiederwahl auf einem sehr hohen Niveau halten. „Für diese enorme Zustimmung bin ich dankbar, da man gewöhnlich nicht damit rechnen kann, sein Ergebnis im Laufe der Amtszeit auf einem so hohem Niveau zu halten. Für mich ist dies ein deutliches Zeichen, dass die Mannschaftsleistung im Vorstand und mein eigener Beitrag als Vorsitzender deutliche Wertschätzung erfährt“, freut sich der Mülheimer.

Zuvor hatte Hendriks in einer engagierten Rede im Beisein des CDU Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Bodo Löttgen MdL, auf die erfolgreiche Arbeit seiner Vereinigung hingewiesen. „Wir freuen uns, dass im Koalitionsvertrag der NRW-Koalition auch wesentliche Forderungen unserer Vereinigung stehen und diese Schritt für Schritt umgesetzt wurden oder werden.“

Darunter seien Projekte wie die Erinnerungsstätte Unna-Massen oder auch die Schaffung eines Büros eines Landesbeauftragten für Vertriebene und Aussiedler bei der Landesregierung.  Auch der verstärkte Blick auf das Unrechtsregime der DDR, die Förderung der Partizipation von Spätaussiedlern sowie eine gelebte Erinnerungskultur an den historischen deutschen Osten seinen begrüßenswert.

Bildtext: Heiko Hendriks bei seine Rede, links im Bild Fraktionsvorsitzender Bodo Löttgen MdL (Foto: OMVNRW/Sebastian Wladarz)

Unser Kommunalwahlprogramm finden Sie oben unter "Mülheim kann mehr".

 

Erste Direktwahl des Ruhrparlaments

 

Bei der Aufstellungsversammlung der CDU-Bewerberliste wurde die Mülheimer Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter nach dem Spitzenkandidaten Prof. Dr. Hans-Peter Noll und dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der CDU im RVR, Roland Mitschke, auf Listenplatz 3 gewählt und kandidiert damit für das Ruhrparlament (RVR). Erstmalig wird das Ruhrparlament im Rahmen der Kommunalwahlen am 13.09.2020 direkt durch die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets gewählt.

Timmermann-Fechter möchte dort die Interessen Mülheims engagiert vertreten, andererseits aber auch den Blick auf eine verstärkte, zukunftsorientierte Zusammenarbeit aller Kommunen und Kreise zur Stärkung des Ruhrgebiets richten. „Die interkommunale Zusammenarbeit im Ruhrgebiet wird zukünftig einen größeren Stellenwert haben. Viele Fragen der Kreise und kreisfreien Städte müssen gemeinsam gelöst werden. Die Wirtschaftsmetropole Ruhr bietet hervorragende Voraussetzungen für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklungen.“, so Astrid Timmermann-Fechter.

Mit 98,7% Zustimmung wurde Marc Buchholz auf der Kreisvertreterversammlung zum Kandidaten gewählt.

In der Jahreshauptversammlung der Mülheimer Senioren-Union in der CDU wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachfolgerin von Hermann-Josef Hüßelbeck, der im Januar dieses Jahres verstorben ist, wurde Ursula Schröder, die auch Bürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr ist. Zu ihrer Stellvertreterin wurde erneut Marie-Luise Gastreich gewählt, die als Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Mülheim eine wichtige Bindefunktion zur Senioren-Union wahrnimmt. Schriftführer ist Dieter Kebben, Schatzmeister und Mitgliederbeauftragter wurde Walter Frieg. Zu Beisitzern wurden Rainer Hartmann, Roswitha Kammann und Sieglinde Müller gewählt. Ursula Schröder bedankte sich für das große Vertrauen und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Die Senioren-Union trifft sich monatlich zu Vorträgen und Diskussionen über verschiedene Aspekte der Seniorenpolitik.

Foto v.l.n.r.: Marie-Luise Gastreich, Roswitha Kammann, Sieglinde Müller, Dieter Kebben, Ursula Schröder, Walter Frieg und Rainer Hartmann

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