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CDU Mülheim an der Ruhr: AfD ist eine Gefahr für unsere Demokratie

Die von der AfD am 29.10.2019 geplante Veranstaltung in Mülheim Ruhr veranlasst die Mülheimer CDU, die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger aufzurufen, sich verstärkt inhaltlich mit dem Gedankengut dieser Partei auseinanderzusetzen.

Die AfD ist weder bürgerlich noch konservativ.

Wer sich gegen Europa stellt und Minderheiten ausgrenzt, ist ein Nationalist und kein Patriot.

Die Mülheimer CDU steht für eine weltoffene Gesellschaft, für ein Miteinander verschiedener Kulturen, Religionen und Meinungen.

Selbstverständlich hat auch die AfD das Recht in Mülheim Veranstaltungen durchzuführen. Insoweit halten wir es für einen Fehler, die Vermietung der Stadthalle an die AfD zu problematisieren, da dieses Thema allein der AfD nutzt.

Stattdessen brauchen wir auch in Mülheim eine knallharte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gedankengut der AfD. Die Mülheimer CDU begrüßt es deshalb, dass sich in unserer Stadt ein breites Bündnis gefunden hat, um diese inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD zu führen. So werden auch Vertreterinnen und Vertreter der Mülheimer CDU an der Demonstration am 29.10.2019 teilnehmen.

 

Unser Kommunalwahlprogramm finden Sie oben unter "Mülheim kann mehr".

 

Erste Direktwahl des Ruhrparlaments

 

Bei der Aufstellungsversammlung der CDU-Bewerberliste wurde die Mülheimer Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter nach dem Spitzenkandidaten Prof. Dr. Hans-Peter Noll und dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der CDU im RVR, Roland Mitschke, auf Listenplatz 3 gewählt und kandidiert damit für das Ruhrparlament (RVR). Erstmalig wird das Ruhrparlament im Rahmen der Kommunalwahlen am 13.09.2020 direkt durch die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets gewählt.

Timmermann-Fechter möchte dort die Interessen Mülheims engagiert vertreten, andererseits aber auch den Blick auf eine verstärkte, zukunftsorientierte Zusammenarbeit aller Kommunen und Kreise zur Stärkung des Ruhrgebiets richten. „Die interkommunale Zusammenarbeit im Ruhrgebiet wird zukünftig einen größeren Stellenwert haben. Viele Fragen der Kreise und kreisfreien Städte müssen gemeinsam gelöst werden. Die Wirtschaftsmetropole Ruhr bietet hervorragende Voraussetzungen für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklungen.“, so Astrid Timmermann-Fechter.

Mit 98,7% Zustimmung wurde Marc Buchholz auf der Kreisvertreterversammlung zum Kandidaten gewählt.

In der Jahreshauptversammlung der Mülheimer Senioren-Union in der CDU wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nachfolgerin von Hermann-Josef Hüßelbeck, der im Januar dieses Jahres verstorben ist, wurde Ursula Schröder, die auch Bürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr ist. Zu ihrer Stellvertreterin wurde erneut Marie-Luise Gastreich gewählt, die als Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Mülheim eine wichtige Bindefunktion zur Senioren-Union wahrnimmt. Schriftführer ist Dieter Kebben, Schatzmeister und Mitgliederbeauftragter wurde Walter Frieg. Zu Beisitzern wurden Rainer Hartmann, Roswitha Kammann und Sieglinde Müller gewählt. Ursula Schröder bedankte sich für das große Vertrauen und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Die Senioren-Union trifft sich monatlich zu Vorträgen und Diskussionen über verschiedene Aspekte der Seniorenpolitik.

Foto v.l.n.r.: Marie-Luise Gastreich, Roswitha Kammann, Sieglinde Müller, Dieter Kebben, Ursula Schröder, Walter Frieg und Rainer Hartmann

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