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Guter Listenplatz für Astrid Timmermann-Fechter

Erste Direktwahl des Ruhrparlaments

 

Bei der Aufstellungsversammlung der CDU-Bewerberliste wurde die Mülheimer Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter nach dem Spitzenkandidaten Prof. Dr. Hans-Peter Noll und dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden der CDU im RVR, Roland Mitschke, auf Listenplatz 3 gewählt und kandidiert damit für das Ruhrparlament (RVR). Erstmalig wird das Ruhrparlament im Rahmen der Kommunalwahlen am 13.09.2020 direkt durch die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets gewählt.

Timmermann-Fechter möchte dort die Interessen Mülheims engagiert vertreten, andererseits aber auch den Blick auf eine verstärkte, zukunftsorientierte Zusammenarbeit aller Kommunen und Kreise zur Stärkung des Ruhrgebiets richten. „Die interkommunale Zusammenarbeit im Ruhrgebiet wird zukünftig einen größeren Stellenwert haben. Viele Fragen der Kreise und kreisfreien Städte müssen gemeinsam gelöst werden. Die Wirtschaftsmetropole Ruhr bietet hervorragende Voraussetzungen für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklungen.“, so Astrid Timmermann-Fechter.

CDU Infostände zur OB Stichwahl am 27.09.20

Samstag, den 26.09.20

07:30 - 09:30: Selbeck, vor der Bäckerei Hemmerle, Kölner Str. 430 (Mit Marc Buchholz)

09:00 - 11:00: Speldorf, Depot Speldorf, Duisburger Straße, Ecke Karlsruher Straße

09:00 - 10:30: Winkhausen/Nord, Rossmann in der Aktienstraße Ecke Nordstraße

10:00 - 13:00: Saarn, Düsseldorfer Straße, Ecke Kahlenbergstraße (Zwischen 10:00 und 11:00 mit Marc Buchholz)

10:00 - 13:00: Saarner Kuppe, EDEKA Luxemburger Allee

10:00 - 14:00: Wahlkampfabschluss der CDU Mülheim vor dem FORUM Mülheim ( ab 11:30 mit Marc Buchholz)

 

Gemeinsam schaffen wir den Wechsel!

 

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Mit dem letzten Wirtschaftsausschuss der laufenden Wahlperiode in dieser Woche wurde klar, dass in Sachen Wirtschaftsförderung wenig so bleiben wird wie es war. 

„Der angekündigte Rückzug des Wirtschaftsförderers ist dabei ebenso zu respektieren, wie der Vorschlag, die bisherigen Strukturen von „Mülheim & Business“ auf den Prüfstand zu stellen.

Welche Form der Wirtschaftsförderung gewählt wird, wird die Zukunft zeigen.

Welcher Ansprechpartner jedoch zukünftig vorweg gehen sollte ist klar – der Oberbürgermeister“, so Marc Buchholz.  

„Als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters nehme ich daher den Vorschlag des Vorsitzenden des Unternehmerverbandes, Hanns-Peter Windfeder gerne auf, der für Anfang Oktober seine Mitglieder zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen will und der mit dem neugewählten Stadtoberhaupt das Gespräch suchen wird“, so Buchholz weiter.

Es ist sinnvoll und richtig, die zukünftige Arbeit der Wirtschaftsförderung in Mülheim gemeinsam neu auszurichten.

 

Sommerortstermin beim TV Einigkeit 06 mit Marc Buchholz

Der CDU-Ortsvervand Dümpten begrüßt die Teilnahme am Städtebauförderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ sowie am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Im Falle einer erfolgreichen Mittelzuteilung könnte so die lange geforderte Kunststofflaufbahn an der Sportanlage am Wenderfeld genauso realisiert werden, wie die an der Mintarder Straße. Zusammen mit dem CDU Oberbürgermeisterkandidaten Marc Buchholz begutachteten die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl jetzt die Sportanlage am Wenderfeld. Bei der Gelegenheit sprach Buchholz auch gleich mit den Footballern der AFC Mülheim Shamrocks und nahm auch ihre Wünsche bezüglich der Platzanlage entgegen. Die Dümptener CDU kämpft mittlerweile seit Jahrzehnten für die Errichtung einer Kunststofflaufbahn. Gemeinsam mit dem Vorstand des TV Einigkeit 06 wird diese Forderung jetzt nochmal untermauert. Für dieses Vorhaben haben sie mit Marc Buchholz einen prominenten Unterstützer gefunden.

„Es wird endlich Zeit, dass Mülheim eine Kunststofflaufbahn bekommt.“, so der CDU Ortsverbandsvorsitzende und Ratskandidat für Dümpten-Nordwest Dr. Roland Chrobok. „Vor dem Hintergrund der städtischen Finanzlage sind die Förderprogramme die einmalige Chance dieses Projekt zu realisieren.“ Das dieses Ziel nun auch an der Sportanlage am Wenderfeld möglich ist, freut die Dümptener natürlich umso mehr. Die Franktionsvorsitzende der Bezirksvertretung 2 und Ratskandidatin für Dümpten-Nordost Petra Seidemann-Matschulla dazu: „Aufgrund der Bevölkerungsstruktur im Stadtteil ist es mehr als wünschenswert, wenn dieses Projekt am Wenderfeld realisiert werden kann. Eine Kunststoffbahn wird in der Leichtathletik vor allem für Lauf- und Sprungwettbewerbe genutzt und ist in der heutigen Zeit im Wettkampfsport unumgänglich.“

Dafür, dass es mit dieser Forderung voran geht will sich der CDU Oberbürgermeisterkandidat Marc Buchholz einsetzen. Mit ihm als Oberbürgermeister soll der Sport in Mülheim an der Ruhr wieder zur Chefsache gemacht werden. Buchholz, Seidemann-Matschulla und Chrobok sind sich einig: „Auch vor dem Hintergrund klammer Kassen darf beim Sportbereich nicht am falschen Ende gespart werden. Bewegung und Aktivität sind ein wichtiger Bestandteil für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger.“

 

Sommerortstermin mit Vaterunser in der Barbarakirche

Im Rahmen ihrer traditionellen Sommerortstermine besuchte der CDU Ortsverband Dümpten den Pastor der katholischen Kirchengemeinde St. Barbara Ludger Molitor. Mit dabei waren neben dem CDU Oberbürgermeisterkandidaten Marc Buchholz zahlreiche Mitglieder und natürlich insbesondere die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl. Ludger Molitor ist seit September 2019 Pastor bei St. Barbara. „Sowohl Kirche als auch Politik sind auf unterschiedliche Weise um das Wohl der Menschen in der Stadt engagiert.“, so der Ortsverbandsvorsitzende und Ratskandidat für den Wahlkreis Dümpten-Nordwest Dr. Roland Chrobok. „Daher freut es uns ganz besonders, dass der Gesprächstermin und der direkte Austausch nun endlich stattfinden konnte.“

Ein erster Termin musste im März des Jahres Corona-bedingt abgesagt werden. Nun fand der Termin unter Beachtung aller Abstands- und Hygieneregeln in der Barbarakirche statt. Pastor Molitor erzählte über seine verschiedenen Priesterstationen und wie er schließlich zu der Gemeinde St. Barbara gekommen ist. Schwerpunkt der Diskussion war natürlich auch, wie vor dem Hintergrund der derzeitigen Corona-Situation Gemeindeleben überhaupt stattfinden kann. Angefangen vom fehlenden Gesang beim Gottesdienst bis zum Wegfall vieler Veranstaltungen der kirchlichen Verbände mit persönlichen Begegnungen ist das Gemeindeleben derzeit eine große Herausforderung für alle. Zum Abschluss gab es dann aber doch einen Hauch von Gemeinschaft. Mit ausreichend Abstand aber gemeinsam wurde rund um den Altar zusammen das Vaterunser gebetet.

Unser Kommunalwahlprogramm finden Sie oben unter "Mülheim kann mehr".

 

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