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Senioren Union: "Aktuelles aus der Stadtplanung"

Kategorie
Termine
Datum
2018-07-02 15:00 - 17:00
Veranstaltungsort
Bürgertreff „Am Eck“ der Diakonie, Kettwiger Straße 3

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Mülheimer Senioren-Union,

 

hiermit lade ich Sie herzlich zu unserem nächsten Treffen ein und freue mich, dass

Felix Blasch

Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Stadtentwicklung der Stadt Mülheim an der Ruhr

 

zum Thema: „Aktuelles aus der Stadtplanung“

 

am Montag, dem 02. Juli 2018, um 15.00 Uhr,

im Bürgertreff „Am Eck“ der Diakonie, Kettwiger Straße 3,

 

referieren und mit uns diskutieren wird.

Bitte laden Sie wie gewohnt Ihre Freunde und Bekannten ein! Sie sind herzlich in unserem Kreis willkommen.

 

Mit besten Grüßen

Ihr

Hermann-Josef Hüßelbeck
Kreisvorsitzender

 
 

Alle Daten

  • 2018-07-02 15:00 - 17:00

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Umfangreiche Investitionen in Infrastruktur bringen NRW voran

Zu ihrem 22. Martinsgansessen am 08.11.2018 konnte der Vorsitzende der Mülheimer CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hans-Joseph Krupp einen besonderen Gast begrüßen: den Minister für Verkehr des Landes NRW Hendrik Wüst, zugleich auch Landesvorsitzender der MIT-NRW. „Unsere Verkehrssysteme in Nordrhein-Westfalen, ob Straße, Schiene oder Wasserwege, sind samt und sonders gleich marode,“ eröffnete Wüst seinen Vortrag vor über 60 geladenen Gästen scheinbar pessimistisch. Doch schickte er die gute Nachricht gleich hinterher: „Über 50 Mrd. € werden 2030 in Infrastruktur investiert, in Bundes- und Landesstraßen, in Schienennetz und Wasserwege.“ Natürlich müssten die Planungs- und Genehmigungsverfahren besser organisiert und vor allem verkürzt werden, genauso wie die eigentliche Bautätigkeit. „Lieber sperren wir Autobahnen über ein Wochenende ganz, als den Autofahrern wochenlange Staus zuzumuten“, warb Wüst um Verständnis: „Weniger Bauzeit ist weniger Stauzeit.“

Wobei die allermeisten Staus heute überwiegend nicht durch PKW-Verkehr, sondern durch den stark zunehmenden LKW-Verkehr verursacht werden. „Logischerweise müssen wir mehr Frachtverkehr auf die Schiene bringen“, so Wüst, „aber nicht durch ideologisch motivierte Verbote und Steuererhöhungen, sondern indem wir zahlreiche konkrete Einzelmaßnahmen in Angriff nehmen.“ Dazu gehört z.B. der Ausbau der Betuwe-Linie nach Rotterdam.

Digitalisierung ist auch im Verkehr keine Zukunftsmusik mehr. So gibt es beim autonomen Fahren bereits konkrete Teststrecken in NRW. Den ÖPNV können digitale Systeme in vielfältiger Hinsicht enorm verbessern, ob beim Ticketkauf oder mit speziellen Apps für ÖPNV-on-demand, also individuell bestellbare Kleinfahrzeuge, wie sie schon in Duisburg in Erprobung sind. Im Luftverkehr fördert NRW verstärkt das Elektrofliegen, was eine neue Ära im Flugverkehr einleiten wird.

„Für all diese Entwicklungen ist der Input der Unternehmen unverzichtbar. Wir wollen die Wirtschaft von den Zwängen und Belastungen der rotgrünen Vorgängerregierung befreien und bringen deshalb ein Entfesselungspaket nach dem anderen auf den Weg“, erklärte der Minister. „Denn Bürokratie ist wie Unkraut – an beides muß man regelmäßig ran.“

Abschließend konstatierte Wüst gutgelaunt: „Die Landesregierung arbeitet ausgesprochen einig und erfolgreich, und mein Ressort ist mit hinreichenden Mitteln ausgestattet – ich bin ein glücklicher Verkehrsminister!“ Kurzer Verblüffung folgte großer Applaus. Nach reger Diskussion dankte MIT-Vorsitzender Krupp Minister Wüst für die höchst informativen Einblicke in die Planungen und stellte zuversichtlich fest: „So bekommt NRW den Verkehr der Zukunft in den Griff!“

 

Foto (Rechte: Wellhöner) zeigt hinten vlnr: Marcus Wellhöner, Hans-Martin Schlebusch (MIT), Minister Hendrik Wüst, Hans-Joseph Krupp (Vors. MIT), Stefan Lomberg sowie vorn vlnr: Ursula Bellenbaum, Dr. Margrit Toma-Dislich, Dr. Henner Tilgner, Dr. Ilselore Paschmann (alle MIT)

Bei unseren traditionellen Herbstgesprächen anlässlich des Tages der deutschen Einheit hatten wir Michael Synowzik zu Gast. Herr Synowzik flüchtete als 13jähriger mit seiner Familie 1961 durch die Berliner Kanalisation. Eindrucksvoll und lebendig war sein Bericht. Um so mehr wurde verstanden, dass „Demokratie und Freiheit nicht selbstverständlich sind“. Über 80 begeisterte Gäste erlebten einen spannenden und zugleich bedrückenden Vortrag über ein Zeitzeugnis, welches zum Glück ein gutes Ende beinhaltete. Michael Synowzik zum Ende seines Vortrags: "Ich bin glücklich, dass ich bis heute so ein Leben führen durfte."

Auf dem Foto v.l.n.r.: Astrid Timmermann-Fechter (Kreisvorsitzende CDU Mülheim an der Ruhr), Ursula Schröder (Bürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr), Frau Synowzik, Michael Synowzik und Christina Küsters (Vorsitzende CDU-Fraktion im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr)

Die CDU Saarn-Selbeck-Mintard geht neue Wege der Beteiligung. So verteilten die Vorstandsmitglieder des CDU Ortsverbandes Saarn-Selbeck-Mintard in den Stadtteilen SELBECK und MINTARD einen für jeden Stadtteil speziell konzipierten Fragebogen, der ausgefüllt wieder eingesammelt wurde.

In SAARN wurde im Rahmen eines Informationsstandes mit dem Fragebogen für SAARN die Meinung der Bürger aus Saarn an einem Stand am Pastor-Luhr-Platz eingeholt.

Sinn und Zweck dieser Fragebögen ist, so die Ortsverbandsvorsitzende Elke Oesterwind, dass die Meinung der Bürger zu verschiedenen Themen abgefragt wird, z.B. wie zufrieden sie mit der Situation in den einzelnen Stadtteilen sind, was ihnen besonders gefällt oder was man verbessern könnte.

Außerdem wurden an einem Diskussionsabend die Meinungen, Anregungen und Wünsche der Mitglieder des Ortsverbandes erfragt.

Die verschiedenen aufgenommenen, gesammelten und ausgewerteten Vorschläge und Anregungen sollen ein neues Gesamtbild ergeben.

Die Auswertung dieser Aktion fließt dann in die weitere politische Arbeit des CDU Ortsverbandes Saarn-Selbeck-Mintard und in das neue Kommunalwahlprogramm ein, welches das Ansinnen der Bürger umsetzen soll.

Beim 52. Bezirksparteitag der CDU Ruhr wurde Astrid Timmermann-Fechter zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Ruhr gewählt. „Ich freue mich über das große Vertrauen und die damit verbundenen neuen Aufgaben in der Ruhr CDU. Mit meinen Schwerpunkten Wirtschaftsförderung, sowie Gesundheit und Pflege möchte ich mich noch intensiver für das Ruhrgebiet als Ganzes engagieren“, so Astrid Timmermann-Fechter zu ihrer Wahl.

Zum Vorsitzenden wurde erneut der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Oliver Wittke MdB, aus Gelsenkirchen gewählt. Den Vorstand komplettieren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Steffen Kanitz aus Dortmund, Petra Vogt MdL aus Duisburg, Benno Portmann aus Recklinghausen sowie Sabine Mayweg aus dem Kreis Ennepe-Ruhr.

 

Auf dem Foto: Oliver Wittke MdB und Astrid Timmermann-Fechter

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