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NRW-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“: Förderzusage jetzt für DJK Blau-Weiß Mintard 1950 e.V.

Jetzt hat das NRW-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ in einer weiteren Förderrunde auch den Mülheimer Sportverein DJK Blau-Weiß Mintard 1950 e.V. erreicht: Für die geplante Modernisierung ihres Funktionsgebäudes (mit veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von über 130.000 €) gibt es eine 70%ige Landesförderung (über 92.000 €).  Mit der gestrigen Entscheidung werden konsequent die nachhaltige Modernisierung, die Sanierung sowie der Um- oder Ersatzneubau von Vereinssportstätten und -anlagen in den NRW-Kommunen wie Mülheim an der Ruhr fortgeführt. Bisher sind über 1,03 Mio. € aus diesem Sportstätten-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ für 15 Sanierungs- und Modernisierungsprojekte Mülheimer Sportvereine geflossen, teilt die CDU-Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter mit.

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Werner Oesterwind, und der Vorsitzende des Sportausschusses, Eckart Capitain: „Wir freuen uns zusammen mit dem Mintarder Sportverein DJK Blau Weiß Mintard 1950 e.V., dass die Sportaktiven und Verantwortlichen dieses Mülheimer Sportvereins jetzt die Förderzusage für ihr Modernisierungsvorhaben in den Händen halten und entsprechend loslegen können. Es ist ein erneuter Beweis für die sportfreundliche Haltung der NRW-Landesregierung.“

Am Freitag, 9. Juli, vollendet der frühere CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Wolfgang Michels, das 75. Lebensjahr.

Der ehemalige Projektleiter in der Mülheimer Unternehmensberatung ZENIT, verheiratet und mit drei inzwischen erwachsenen Söhnen und Töchtern, trat im Juni 1991 - vor genau 30 Jahren - in die Christlich Demokratische Union (CDU) Mülheim an der Ruhr ein.  Er wurde bereits drei Jahre später CDU-Stadtverordneter und vertrat bis zu seinem Ausscheiden 2020 ununterbrochen Saarn im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr. Von Mai 2007 bis November 2017 führte Wolfgang Michels die Mülheimer CDU-Ratsfraktion.

In der Mülheimer Kommunalpolitik setzte sich Wolfgang Michels insbesondere mit planungs- und haushaltspolitischen Fragestellungen auseinander und machte sich stets für eine nachhaltige Konsolidierung des städtischen Etats stark, auch wenn dies nicht immer dem Zeitgeist entsprach. Die Mitarbeit in den hierfür zuständigen Ratsausschüssen (Rechnungsprüfungsausschuss und Finanzausschuss) waren die Folge. Der Rat der Stadt wählte ihn in der letzten Wahlperiode zuletzt zum 1. stellv. Vorsitzenden des städtischen Finanzausschusses. Über einen größeren Zeitraum wirkte Wolfgang Michels im städtischen Planungsausschuss mit, zeitweise als stellv. Ausschussvorsitzender und planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Immer dem Ziel eines wirtschaftlich vertretbaren und bedarfsorientierten Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) verpflichtet, war er über zwei Jahrzehnte nicht nur im Aufsichtsrat der Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), sondern auch als MVG-Aufsichtsratsvorsitzender (bis zur Fusion mit dem Essener Nahverkehrsunternehmen EVAG zur Ruhrbahn) tätig. Diese Ämter übernahm er in Folge seines Engagements als Vorsitzenden des Betriebsausschusses für die Betriebe der Stadt (1999 – 2002).

Erneut in der letzten Ratsperiode (2014-2020) wurde er in den auf Initiative der CDU-Fraktion wieder gebildeten Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Mobilität sowie als verkehrs- und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion berufen.

In Würdigung seiner Verdienste für die Stadtgesellschaft verlieh die Stadt Mülheim an der Ruhr Wolfgang Michels 2009 den Ehrenring.

Die CDU-Fraktion und die CDU-Kreispartei gratulieren ihrem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden recht herzlich zum 75. Geburtstag. CDU-Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter und die CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Küsters: „Wir danken Wolfgang Michels in besonderem Maße für sein jahrzehntelanges, außerordentliches Engagement zum Wohle unserer Stadt und seinen besonderen Einsatz für die CDU, insbesondere als langjähriger Fraktionsvorsitzender. Wir wünschen dem Jubilar einen schönen Ehrentag und weiterhin von Herzen alles Gute.“

 

Auf dem Foto: Wolfgang Michels und CDU Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter

Einstimmig bestätigten die Mitglieder der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Mülheim an der Ruhr auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung den Leiter des städtischen Amtes für Geodatenmanagement und Digitalisierung, Matthias Lincke (55), als KPV-Kreisvorsitzenden.

Unter der Leitung der CDU-Fraktionsvorsitzenden Christina Küsters wurde CDU-Fraktionsgeschäftsführer Hansgeorg Schiemer als stellv. KPV-Kreisvorsitzender einstimmig wiedergewählt. Schriftführer bleibt der Stadtverordnete Marcel Helmchen.

Den neuen KPV-Kreisvorstand vervollständigen Frank Buchwald (Amtsleiter Immobilien Service), Bernd Dickmann (Stadtverordneter), Christin Hellmig (Fraktionsvorsitzende BV3) und Linda Schäfer (Bezirksvertreterin BV1).

KPV-Kreisvorsitzender Matthias Lincke kündigte an, den Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit insbesondere mit den Nachbarstädten im Ruhrgebiet bzw. MEO-Region weiter als Schwerpunkt der KPV-Arbeit „vor Ort“ zu setzen.

 

Jetzt hat das NRW-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ in einer weiteren Förderrunde auch den Mülheimer Sportverein DJK Blau-Weiß Mintard 1950 e.V. erreicht: Für die geplante Modernisierung ihres Funktionsgebäudes (mit veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von über 130.000 €) gibt es eine 70%ige Landesförderung (über 92.000 €).  Mit der gestrigen Entscheidung werden konsequent die nachhaltige Modernisierung, die Sanierung sowie der Um- oder Ersatzneubau von Vereinssportstätten und -anlagen in den NRW-Kommunen wie Mülheim an der Ruhr fortgeführt. Bisher sind über 1,03 Mio. € aus diesem Sportstätten-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ für 15 Sanierungs- und Modernisierungsprojekte Mülheimer Sportvereine geflossen, teilt die CDU-Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter mit.

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Werner Oesterwind, und der Vorsitzende des Sportausschusses, Eckart Capitain: „Wir freuen uns zusammen mit dem Mintarder Sportverein DJK Blau Weiß Mintard 1950 e.V., dass die Sportaktiven und Verantwortlichen dieses Mülheimer Sportvereins jetzt die Förderzusage für ihr Modernisierungsvorhaben in den Händen halten und entsprechend loslegen können. Es ist ein erneuter Beweis für die sportfreundliche Haltung der NRW-Landesregierung.“

 
Am 08.05.2021 fand der Bezirksparteitag der CDU Ruhr in Gelsenkirchen statt. Neuer Vorsitzender der CDU Ruhr wurde Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden neben unserer Kreisvorsitzenden Astrid Timmermann-Fechter, Benno Portmann, Marco Morten Pufke, Dennis Radtke und Petra Vogt gewählt. Zur Mitgliederbeauftragten wurde Sabine Mayweg gewählt.
 
Nach fast 13 Jahren als Vorsitzender der CDU Ruhr trat Oliver Wittke nicht mehr zur Wahl an. Die Delegierten dankten ihm mit lang anhaltendem Applaus für seine Arbeit und wählten ihn zum Ehrenvorsitzenden.
 
Wir gratulieren allen herzlich zu ihrer Wahl und wünschen gutes Gelingen bei ihren Aufgaben.
 
Außerdem hat die Ruhrgebiets-CDU ihr Team für die Bundestagswahl aufgestellt:
1. Matthias Hauer
2. Michael Breilmann
3. Astrid Timmermann-Fechter
4. Hubert Hüppe
5. Thomas Mahlberg
6. Marie-Luise Dött
7. Arnd Hilwig
8. Fabian Schütz
9. Hartmut Ziebs
10. Laura Rosen
11. Christian Nienhaus
12. Michael Depenbrock
13. Christoph Bußmann
14. Lars Ehm
15. Florian Fuchs
16. Volker Mosblech
17. Dr. Klaus Wegener
Nur direkt: Sven Volmering
 
Gemeinsam mit den insgesamt achtzehn Kandidatinnen und Kandidaten gehen wir mit einem starken Personaltableau in den Wahlkampf. Über fünf Millionen Menschen leben im Ruhrgebiet - sie verdienen engagierte Abgeordnete im Deutschen Bundestag!
 
Auch dazu sprechen wir allen Kandidatinnen und Kandidaten unseren herzlichen Glückwunsch aus!

Die CDU Mülheim an der Ruhr und des Stadtbezirks Essen-Borbeck hat am vergangenen Samstag die Kreisvorsitzende der CDU Mülheim an der Ruhr und stellvertretende Vorsitzende der CDU Ruhr Astrid Timmermann-Fechter zu ihrer Kandidatin für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 118 (Mülheim - Essen I) gewählt. Die Veranstaltung, welche erstmals in hybrider Form durchgeführt wurde, fand in der Westenergie-Halle in Mülheim statt.

Timmermann-Fechter setzte sich deutlich gegen zwei weitere Kandidaten (Alexander Bösken und Friedhelm Kölsch) im ersten Wahlgang mit 85 % der Stimmen durch.

In ihrer Rede machte sie deutlich, wie sehr sie die Folgen der Corona Krise beschäftigen. „Corona ist ein Stresstest für unsere Politik, für unsere Gesellschaft, ein Stresstest für unser Land.“ Eine große Mehrheit in unserem Land trage die Corona-Maßnahmen mit. „Eine Mehrheit verzichtet, schränkt sich ein, um andere Menschen zu schützen. Trotz bedrohter wirtschaftlicher Existenzen, trotz fehlender Perspektiven und großen Unsicherheiten. Und darauf können wir durchaus stolz sein.“ Deshalb begrüßt sie die durch den Bundestag beschlossenen milliardenschweren Maßnahmen. Zur Ehrlichkeit gehöre aber auch, dass nicht immer alles rund gelaufen sei, viele Abläufe zu kompliziert und zu langsam waren. „Durch Corona sind auch Schwachstellen sichtbar geworden und deshalb muss alles auf den Prüfstand gestellt werden, damit wir für mögliche weitere Krisen besser vorbereitet sind.“ Die nun in Fahrt kommende Impfkampagne gäbe Hoffnung auf ein Stück mehr Normalität und darauf, „dass sich weniger Menschen infizieren und schwer erkranken.“

In aller Schärfe verurteilte sie sie das Verhalten der Unions-Bundestagsabgeordneten, die sich in der Corona Krise persönlich bereichert haben. „Wer sein Mandat als Abgeordneter missbraucht, um sich persönlich zu bereichern, hat im Deutschen Bundestag nichts zu suchen.“,  so Timmermann-Fechter.

Astrid Timmermann-Fechter steht für eine sachorientierte Politik, klare Regeln, Zusammenhalt, ehrliche Kommunikation und einen intensiven Bürgerdialog. „Ich mache Politik für die Bürgerinnen und Bürger, und mein Ansporn ist immer, Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern.“

In ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete von 2013 bis 2017 war Astrid Timmermann-Fechter Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Gesundheit. Hier will sie auch künftig ihre Schwerpunkte setzen.

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