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OV Styrum: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen

Kategorie
Termine
Datum
2020-02-17 17:00 - 19:00
Veranstaltungsort
CDU Kreisgeschäftsstelle, Bahnstraße 31, 45468 MH
 
 

Alle Daten

  • 2020-02-17 17:00 - 19:00

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Am 08.05.2021 fand der Bezirksparteitag der CDU Ruhr in Gelsenkirchen statt. Neuer Vorsitzender der CDU Ruhr wurde Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden neben unserer Kreisvorsitzenden Astrid Timmermann-Fechter, Benno Portmann, Marco Morten Pufke, Dennis Radtke und Petra Vogt gewählt. Zur Mitgliederbeauftragten wurde Sabine Mayweg gewählt.
 
Nach fast 13 Jahren als Vorsitzender der CDU Ruhr trat Oliver Wittke nicht mehr zur Wahl an. Die Delegierten dankten ihm mit lang anhaltendem Applaus für seine Arbeit und wählten ihn zum Ehrenvorsitzenden.
 
Wir gratulieren allen herzlich zu ihrer Wahl und wünschen gutes Gelingen bei ihren Aufgaben.
 
Außerdem hat die Ruhrgebiets-CDU ihr Team für die Bundestagswahl aufgestellt:
1. Matthias Hauer
2. Michael Breilmann
3. Astrid Timmermann-Fechter
4. Hubert Hüppe
5. Thomas Mahlberg
6. Marie-Luise Dött
7. Arnd Hilwig
8. Fabian Schütz
9. Hartmut Ziebs
10. Laura Rosen
11. Christian Nienhaus
12. Michael Depenbrock
13. Christoph Bußmann
14. Lars Ehm
15. Florian Fuchs
16. Volker Mosblech
17. Dr. Klaus Wegener
Nur direkt: Sven Volmering
 
Gemeinsam mit den insgesamt achtzehn Kandidatinnen und Kandidaten gehen wir mit einem starken Personaltableau in den Wahlkampf. Über fünf Millionen Menschen leben im Ruhrgebiet - sie verdienen engagierte Abgeordnete im Deutschen Bundestag!
 
Auch dazu sprechen wir allen Kandidatinnen und Kandidaten unseren herzlichen Glückwunsch aus!

Die CDU Mülheim an der Ruhr und des Stadtbezirks Essen-Borbeck hat am vergangenen Samstag die Kreisvorsitzende der CDU Mülheim an der Ruhr und stellvertretende Vorsitzende der CDU Ruhr Astrid Timmermann-Fechter zu ihrer Kandidatin für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 118 (Mülheim - Essen I) gewählt. Die Veranstaltung, welche erstmals in hybrider Form durchgeführt wurde, fand in der Westenergie-Halle in Mülheim statt.

Timmermann-Fechter setzte sich deutlich gegen zwei weitere Kandidaten (Alexander Bösken und Friedhelm Kölsch) im ersten Wahlgang mit 85 % der Stimmen durch.

In ihrer Rede machte sie deutlich, wie sehr sie die Folgen der Corona Krise beschäftigen. „Corona ist ein Stresstest für unsere Politik, für unsere Gesellschaft, ein Stresstest für unser Land.“ Eine große Mehrheit in unserem Land trage die Corona-Maßnahmen mit. „Eine Mehrheit verzichtet, schränkt sich ein, um andere Menschen zu schützen. Trotz bedrohter wirtschaftlicher Existenzen, trotz fehlender Perspektiven und großen Unsicherheiten. Und darauf können wir durchaus stolz sein.“ Deshalb begrüßt sie die durch den Bundestag beschlossenen milliardenschweren Maßnahmen. Zur Ehrlichkeit gehöre aber auch, dass nicht immer alles rund gelaufen sei, viele Abläufe zu kompliziert und zu langsam waren. „Durch Corona sind auch Schwachstellen sichtbar geworden und deshalb muss alles auf den Prüfstand gestellt werden, damit wir für mögliche weitere Krisen besser vorbereitet sind.“ Die nun in Fahrt kommende Impfkampagne gäbe Hoffnung auf ein Stück mehr Normalität und darauf, „dass sich weniger Menschen infizieren und schwer erkranken.“

In aller Schärfe verurteilte sie sie das Verhalten der Unions-Bundestagsabgeordneten, die sich in der Corona Krise persönlich bereichert haben. „Wer sein Mandat als Abgeordneter missbraucht, um sich persönlich zu bereichern, hat im Deutschen Bundestag nichts zu suchen.“,  so Timmermann-Fechter.

Astrid Timmermann-Fechter steht für eine sachorientierte Politik, klare Regeln, Zusammenhalt, ehrliche Kommunikation und einen intensiven Bürgerdialog. „Ich mache Politik für die Bürgerinnen und Bürger, und mein Ansporn ist immer, Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern.“

In ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete von 2013 bis 2017 war Astrid Timmermann-Fechter Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Gesundheit. Hier will sie auch künftig ihre Schwerpunkte setzen.

Am 17. April 2021 vollendete die langjährige Mülheimer CDU-Kommunalpolitikerin Renate Sommer ihr 90. Lebensjahr.

Vor über fünf Jahrzehnten (1969) trat die Tochter des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr Friedrich Foertsch und frühere Grundschullehrerin in die CDU ein und engagierte sich zunächst in ihrer Geburtsstadt Goslar (Harz) und nach ihrem Umzug nach Mülheim an der Ruhr seit 1975 als neugewählte CDU-Stadtverordnete für Menden-Holthausen bis zu ihrem Abschied aus der Kommunalpolitik Oktober 2000 im Rat der Stadt. In den 1990er Jahren bis 1999 gehörte Renate Sommer als stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion dem Fraktionsvorstand an.

Bereits in der zweiten Ratsperiode, nach der Kommunalwahl 1979, wurde sie zur Vorsitzenden des städtischen Kulturausschusses berufen, ein Amt, das sie bis 2000 mit kurzer Unterbrechung 16 Jahre ausübte. Damit war die Grundlage geschaffen, über zwei Jahrzehnte Motor in der Mülheimer Kulturpolitik zu sein.

Ihr kulturpolitisches Engagement für eine nachhaltige und positive Entwicklung der Kultureinrichtungen Kunstmuseum in der Alten Post, Jugendmusikschule, Ringlokschuppen, Stadtarchiv und kirchlichen Büchereien fand am Ende ihrer Stadtverordnetentätigkeit starke Anerkennung und großes Lob selbst bei den politischen Mitbewerbern. „Ihr Herz schlägt für Kultur“ oder „Sie war die gute Seele der Mülheimer Kultur und eine Kämpferin in ihren Diensten“, hieß es in der WAZ (26.10.2000). Noch heute schwärmt mancher Kulturpolitiker von Sommers nachhaltigen ehrenamtlichen Einsatz für die Mülheimer Kultureinrichtungen. Noch heute können die Kulturfreunde Renate Sommer als Unterstützerin des „Museumsshops“ im Kunstmuseum wahrnehmen, nach 2000 war sie Vorsitzende des Förderkreises Kunstmuseum.

Auch parteipolitisch war sie jahrzehntelang sehr aktiv. Von Mai 1973 bis April 1989 war Renate Sommer Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Menden-Holthausen. Vom März 1981 bis April 1989 war sie zudem stellv. CDU-Kreisvorsitzende und bildete in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre eine Art „Doppelspitze“ mit dem damaligen CDU-Kreisvorsitzenden Klaus Möltgen. Von 1986 bis 1990 vertrat sie die Mülheimer CDU im CDU-Bezirksvorstand Ruhr, als stellv. CDU-Bezirksvorsitzende. Außerdem war sie langjährig auch in den Vereinigungen der CDU tätig, so im Evangelischen Arbeitskreis (EAK) als Mitbegründerin und langjährige Kreisvorsitzende (1984-2005) und in der CDU-Frauenvereinigung, heute Frauen Union, u.a. als Mitglied des Landesvorstands in den 1970er Jahren. Beiden Vereinigungen ist sie bis heute treu verbunden geblieben.

CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Küsters und CDU-Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter gratulieren namens der CDU-Fraktion und CDU-Kreisverband Mülheim an der Ruhr der Jubilarin: „Wir danken Renate Sommer für ihr jahrzehntelanges Engagement vor allem für die kulturelle Demokratie und wünschen der Jubilarin weiterhin alles Gute. Ihr kulturpolitisches Erbe ist uns eine Verpflichtung!“

Foto: PR-Fotografie Köhring

Gute Nachrichten aus dem NRW-Kommunal- und Heimatministerium: Auch Mülheim an der Ruhr profitiert vom aufgelegten Denkmalförderprogramm 2021, mit dem an die nordrhein-westfälischen Städte und Kreise für die Pflege von denkmalgeschützten Baudenkmälern in diesem Jahr rund 26 Mio. € ausgezahlt werden. Denkmalprojekte in der Stadt Mülheim an der Ruhr werden mit 563.562,50 in diesem Jahr gefördert, davon fließen über 299.000 € zur Sanierung und zum Erhalt des denkmalgeschützten Heimatmuseums Tersteegenhaus.

Fabian Schrumpf, CDU-Landtagsabgeordneter auch für Mülheim an der Ruhr, und CDU-Kreisvorsitzende Astrid Timmermann-Fechter: „Es ist das richtige Signal in der Denkmalförderung in Mülheim an der Ruhr. Denn mit den bauhistorischen Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass dieses denkmalgeschützte Gebäude in der Altstadt, an der Teinerstraße, bereits aus dem Jahr 1530 stammt, und damit zu den ältesten erhaltenswerten Gebäuden in Mülheim an der Ruhr gehört. Die Sanierung und der Wiederaufbau des seit April 2017 wegen Einsturzgefahr geschlossenen Heimatmuseums-Gebäudes ist trotz der großen Herausforderungen an den Denkmalschutz ein Herzensanliegen der Mülheimer Bürgerschaft und die damit verbundenen Kraftanstrengungen verdienen eine besondere Anerkennung und Unterstützung durch das Land NRW. Diese Landesförderung ist ein weiterer wichtiger Eckpfeiler zur Finanzierung der anlaufenden Sanierung. Wir freuen uns, dass mit Hilfe dieser bewilligten Fördermittel aus dem NRW-Denkmalförderprogramm 2021 die Sanierungs-Teilmaßnahmen in diesem Jahr Zug um Zug verwirklicht werden können. Wir hoffen mehr denn je, dass damit in dieses bauhistorisch einzigartige Gebäude in der Mülheimer Altstadt bald wieder neues Leben einzieht.“

Beschlussvorlage jetzt in der Bezirksvertretung

Der CDU-Ortsvervand Dümpten begrüßt den anstehenden Baubeschluss der lange geforderten Kunststofflaufbahn der Sportanlage am Wenderfeld. „Der jahrzehntelange Kampf um dieses wichtige Projekt wird nun endlich von Erfolg gekrönt.“ so der Ortsverbandsvorsitzende und Stadtverordnete Dr. Roland Chrobok. „Ein großer Dank gilt allen Mitstreitern, die über die Jahre nicht locker gelassen haben, auch wenn es immer wieder Rückschläge gab.“ In der Vergangenheit war die Anlage teilweise so sanierungsbedürftig, dass eine Schließung drohte. Seitdem hatte sich die CDU-Dümpten immer wieder für die Sportanlage stark gemacht. Eine Tribüne wurde in der Zwischenzeit saniert. Ein Beachvolleyballfeld geschaffen.

Möglich wurde die Finanzierung der Kunststofflaufbahn letztlich durch das Städtebauförderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ des Landes NRW. In der Sitzung der Bezirksvertretung 2 steht nun endgültig der Beschluss an. „Es wird endlich Zeit, dass Mülheim eine Kunststofflaufbahn bekommt.“, so die CDU-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung 2 und Stadtverordnete Petra Seidemann-Matschulla. „Wenn es nun sogar eine im Stadtteil Dümpten gibt, freut uns das aufgrund der Bevölkerungsstruktur im Stadtteil natürlich besonders.“ Ausschlaggebend war am Ende auch nicht zuletzt die Unterstützung durch den Oberbürgermeister Marc Buchholz. Mit ihm soll der Sport in Mülheim an der Ruhr endlich wieder zur Chefsache gemacht werden. Neben dem Wenderfeld soll auch noch die Sportanlage an der Mintarder Straße eine Kunststofflaufbahn bekommen.

Der Beschluss in der Bezirksvertretung ist nun der nächste Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung dieses Projektes. Der Bau soll dann in diesem Jahr erfolgen. Am Ende sind sich Chrobok und Seidemann-Matschulla einig: „Mit der Sportanlage am Wenderfeld hat der Stadteil eine wichtige Anlaufstelle für Sportlerinnen und Sportler, Kinder und Jugendliche. Bewegung und Aktivität sind ein wichtiger Bestandteil für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger.“

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