CDU Dümpten ist enttäuscht
Zunächst keine breitere Brücke über die Mellinghofer Straße geplant
Der CDU Ortsverband Dümpten zeigt sich enttäuscht über den Stand des Planfeststellungsverfahrens der Autobahn GmbH bezüglich des Ausbaus der A40 und insbesondere der Brücke über die Mellinghofer Straße. Hierbei ist zunächst keine breitere Brücke geplant. Dies ist aus Sicht der CDU Vertreterinnen und Vertreter aber erforderlich, um dem über die Jahre zugenommenem Verkehr gerecht zu werden. „Wir sind zunächst einmal entsetzt. Aus dem gleichen Grund, weshalb ein 6-streifiger Ausbau notwendig ist um dem über die Jahre zugenommenem Verkehr gerecht zu werden muss natürlich auch die Unterführung breiter werden, um dem zugenommenen Verkehr gerecht zu werden.“ meint dazu der Ortsverbandsvorsitzende Dr. Roland Chrobok. „Der Verkehr vor der Unterführung staut sich jetzt schon zu Stoßzeiten in einem hohen Maß in alle Richtungen.“
Da das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen ist versuchen die CDU Vertreter nun alle Mittel in Bewegung zu setzten, damit die Autobahn GmbH das Thema bei der Objektplanung nochmal aufgreift. Hierzu meint die Planungspolitische Sprecherin der CDU Fraktion Petra Seidemann-Matschulla: „Wir ermutigen alle Bürgerinnen und Bürger entsprechende Einwendungen vorzunehmen. Außerdem erwarten wir natürlich von unseren städtischen Vertretern entsprechendes Handeln.“ Alle Bürgerinnen und Bürger können Einwendungen zum Planfeststellungsverfahren online unter https://beteiligung.nrw.de/portal/brms/beteiligung/themen/1025040 abgeben.
Entsprechende Vorlagen für die Sitzungen des Mobilitätsausschusses und der Bezirksvertretung 2 sind in Vorbereitung. Klar ist den CDU-Vertretern aber auch, dass sie es alleine nicht schaffen werden. Hierzu sagen Chrobok und Seidemann-Matschulla deutlich: „Entscheidend wird jetzt vor allem sein, dass alle Dümptener Bürgerinnen und Bürger, die politischen Vertreterinnen und Vertreter sowie die im vorpolitischen Raum aktiven Vereine an einem Strang ziehen und sich auch laut zu Wort melden. Nur so können wir gemeinsam schaffen zu verhindern, dass es in den nächsten Jahrzehnten rund um die Unterführung regelmäßig zum Verkehrskollaps kommt.“